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Raucherentwöhnung
Das Rauchen von Zigaretten, Zigarren, Pfeife und ähnlichem ist ungesund. Das weiß eigentlich jeder. Aber mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig.
Das weiß zumindest jeder, der es schon einmal ausprobiert hat.
Etwa 20% der in Deutschland lebenden Menschen sind Raucher. Männer rauchen etwas häufiger als Frauen.
Was macht Nikotin im Körper?
Beim Rauchen gelangt das Nervengift Nikotin über die Atemwege in die Blutbahn. Ein Teil davon wird bereits innerhalb weniger Sekunden nach dem Inhalieren im Gehirn wirksam. Hier aktiviert es vor allem die Andockstellen (Rezeptoren) des Botenstoffs Acetylcholin, die sensibel auf Nikotin reagieren. Das hat verschiedene kurzfristige Auswirkungen auf den Körper:
● Das Herz schlägt schneller.
● Die Atemfrequenz nimmt zu.
● Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, so dass der Blutdruck steigt.
● Die Darmtätigkeit erhöht sich.
● Urinproduktion und Harndrang sinken.
● Auf psychischer Ebene beschreiben Raucher und Raucherinnen einen widersprüchlichen, aber als angenehm wahrgenommenen Effekt: Das Rauchen beruhigt sie, gleichzeitig fühlen sie sich konzentrierter und leistungsfähiger. Gefühle von Stress, Angst, Unsicherheit und Müdigkeit werden abgemildert.
● Darüber hinaus kann Nikotin auch den Appetit unterdrücken, während bei regelmäßig Rauchenden auch der Energieverbrauch im Ruhezustand leicht ansteigt. Dieser Effekt erklärt, warum manche Menschen nach einem Rauchstopp recht kurzfristig zwei bis drei Kilo zunehmen.
Gesundheitliche Folgen des Rauchens
Rauchen ist eine der Hauptursachen für schwere, oft lebensverkürzende Krankheiten. Die toxischen Inhaltsstoffe im Tabakrauch schädigen fast jedes Organ. Zu den häufigsten und gefährlichsten Folgeerkrankungen zählen:
● Herz-Kreislauf-System: Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) führt zu Bluthochdruck, Herzinfarkten, Schlaganfällen und der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK, sogenanntes "Raucherbein").
● Atemwege & Lunge: Chronische Entzündungen zerstören die Atemwege, was zur klassischen Raucherlunge und der unheilbaren Lungenkrankheit COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) führt.
● Krebsarten: Rauchen verursacht bis zu 90 Prozent der Lungenkrebserkrankungen. Auch Tumore in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre, Magen, Nieren und Blase werden direkt durch Tabakkonsum begünstigt.
● Weitere Schäden: Rauchen erhöht das Risiko für Diabetes mellitus, rheumatische Entzündungen, Karies sowie vorzeitige Hautalterung und Unfruchtbarkeit.
Warum ist es so schwierig, mit dem Rauchen aufzuhören?
Das Abhängigkeitspotenzial bei Nikotin ist sehr hoch, das heißt, es macht im Vergleich zu anderen Substanzen schnell süchtig. Dabei wirken körperliche und psychische Faktoren eng zusammen:
● Beim Rauchen wird vor allem der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet, aber auch Serotonin und Adrenalin. Es entsteht ein aktiviertes und zugleich entspanntes Gefühl - und das Belohnungszentrum im Gehirn wird eingeschaltet. So greift die Person bald zur nächsten Zigarette.
● Durch wiederholtes Rauchen gewöhnt sich der Körper an das Nikotin. Die Folge ist, dass der Körper eine wiederholte Nikotinzufuhr von außen braucht, um den ursprünglich normalen aktivierten Zustand herzustellen.
● Abhängige Raucher und Raucherinnen greifen also streng genommen nicht zur Zigarette, um sich ruhig oder konzentriert zu fühlen, sondern um ein normales Maß an Entspannung und Konzentration herzustellen, das bei Nichtrauchenden auch ohne Nikotin besteht. Sie wirken also lediglich den Entzugserscheinungen entgegen.
● Dazu kommen verschiedene Facetten der psychischen Abhängigkeit: So verbindet das Gehirn das Rauchen nicht nur mit einem entspannten Gefühl. Die rauchende Person verknüpft Zigaretten mit Alltagssituationen, etwa mit der morgendlichen Tasse Kaffee, mit einer gemeinschaftlichen Mittagspause oder dem wohligen Gefühl nach dem Essen.
Welche Hilfen gibt es, um mit dem Rauchen aufzuhören?
Neben dem Entzug vom Nikotin ist auch das Abgewöhnen davon, eine Zigarette in der Hand zu halten oder in bestimmten Situationen nicht zur Zigarette zu greifen, eine Herausforderung. Eine hohe Willenskraft reicht tatsächlich häufig nicht aus.
Statt alles auf einmal zu bewältigen, kann der Rauchstopp mit Hilfe der Nikotinersatztherapie in zwei Phasen aufgeteilt werden.
Nikotinersatzprodukte (Pflaster, Kaugummis oder Spray) lindern die Entzugssymptome, indem sie dem Körper kontrolliert reines Nikotin zuführen. So können sich Personen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, zunächst einmal nur auf die psychische Abhängigkeit konzentrieren, ohne auch gleichzeitig noch gegen den Nikotinentzug ankämpfen zu müssen.
● Der Vorteil: Im Gegensatz zum Rauchen fallen schädliche Verbrennungsprodukte wie Teer oder Kohlenmonoxid komplett weg.
● Das Prinzip: Die Produkte, insbesondere Nikotinpflaster, geben das Nikotin wesentlich langsamer und in geringerer Dosis an das Blut ab als eine Zigarette. Das reicht, um Verlangen, Unruhe oder Konzentrationsschwächen zu dämpfen, verhindert aber den typischen "Kick" und das Suchtgedächtnis.
● Die richtige Anwendung: Bei Nikotinpflastern wird ein konstanter Spiegel über den Tag aufgebaut, während Kaugummis oder Sprays bei akutem Verlangen („Schmacht“) schnelle Linderung verschaffen. Allerdings darf während der Therapie mit Pflastern nicht zusätzlich geraucht werden, da der Nikotinspiegel sonst zu hoch wird.
● Die Entwöhnung: Nach den ersten rauchfreien Wochen wird die Nikotindosis schrittweise verringert. Nach etwa 3 bis 6 Monaten sollte die Anwendung vollständig beendet sein, um den Körper gänzlich nikotinfrei zu bekommen.
Wie werden Nikotinersatzpräparate angewendet?
Nikotinpflaster
Die Startdosis bei Nikotinpflastern ist abhängig von den bisherigen Rauchgewohnheiten. Für eine optimale Behandlung ist folgendes Dosierungsschema einzuhalten beginnen (3-4 Wochen) fortsetzen (3-4 Wochen) ausklingen (3-4 Wochen) mehr als 20 Zigaretten /Tag 21mg/24 Stunden 14mg/24 Stunden 7mg/24 Stunden bis zu 20 Zigaretten/Tag 14mg/24 Stunden 14mg/24 Stunden 7mg/24 Stunden
So wird über 9-12 Wochen stufenweise immer weniger Nikotin zugeführt. Damit wird der Körper vom Nikotin entwöhnt und gleichzeitig werden körperliche Entzugserscheinungen deutlich gemindert. Hat sich das Rauchverlangen schon vorzeitig deutlich reduziert, kann auch bereits nach einer Woche auf eine niedrigere Pflasterstärke gewechselt werden.
Nikotinkaugummis
Nikotinkaugummis gibt es ebenfalls in 2 Stärken, für leichte Raucher und starke Raucher. Die übliche Dosierung liegt bei 8-12 Kaugummis pro Tag.
Dabei ist zu beachten, dass diese Kaugummis nicht wie gewöhnliche Kaugummis dauerhaft gekaut werden. Es wird ein paar Mal gekaut, bis ein starker Geschmack eintritt. Dann wird das Kaugummi so lange in der Wangentasche „geparkt“, bis der Geschmack nachlässt. Erst dann kann wieder ein paar Mal gekaut werden usw. Ein Kaugummi kann für bis zu 30 Minuten im Mund verbleiben.
Nikotinsprays
Sie werden pro Anwendung mit 1-2 Sprühstößen verwendet. Die Verwendung erfolgt immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß ist, und werden ebenfalls im Laufe der Zeit immer weniger oft eingesetzt.
Zusätzliche Tipps
Startdatum setzen
Als Nichtraucher spart man viel Geld. Nutze es, um dir einen Wunsch zu erfüllen: ein Urlaub, shoppen gehen oder ein neuer Fernseher. Rechne dir aus, wie viel Geld du sparst und erfülle dir deinen Wunsch, sobald du dein Ziel erreicht hast!
Mache eine Liste
Durch regelmäßigen Sport vermeidest du auch eine Gewichtszunahme, die häufig mit dem Rauchstopp eintritt. Wenn du also das Verlangen nach einer Zigarette hast: Bewege dich! Ein Spaziergang, eine Runde Fußball mit den Kindern, Gartenarbeit,… es gibt viele Möglichkeiten.
Auslöser identifizieren
Vermeide Situationen, die du fest mit dem Rauchen verbindest! Wenn du zur morgendlichen Tasse Kaffee immer gerne geraucht hast, trinke lieber einen Tee. Auch den Genuss von Alkohol, der häufig mit Zigaretten verbunden wird, solltest du in der Anfangszeit lieber meiden.
Zeit für neue Gewohnheiten
Rauchen beinhaltet, dass du etwas mit deiner Hand und deinem Mund tust. Deshalb ist es eine gute Idee, sich für eine gewisse Zeit, eine neue Gewohnheit zu suchen, um dies zu kompensieren, zum Beispiel Kaugummi kauen oder mehr Wasser trinken.
Das Rauchen von Zigaretten, Zigarren, Pfeife und ähnlichem ist ungesund. Das weiß eigentlich jeder. Aber mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig.
Das weiß zumindest jeder, der es schon einmal ausprobiert hat.
Etwa 20% der in Deutschland lebenden Menschen sind Raucher. Männer rauchen etwas häufiger als Frauen.
Was macht Nikotin im Körper?
Beim Rauchen gelangt das Nervengift Nikotin über die Atemwege in die Blutbahn. Ein Teil davon wird bereits innerhalb weniger Sekunden nach dem Inhalieren im Gehirn wirksam. Hier aktiviert es vor allem die Andockstellen (Rezeptoren) des Botenstoffs Acetylcholin, die sensibel auf Nikotin reagieren. Das hat verschiedene kurzfristige Auswirkungen auf den Körper:
● Das Herz schlägt schneller.
● Die Atemfrequenz nimmt zu.
● Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, so dass der Blutdruck steigt.
● Die Darmtätigkeit erhöht sich.
● Urinproduktion und Harndrang sinken.
● Auf psychischer Ebene beschreiben Raucher und Raucherinnen einen widersprüchlichen, aber als angenehm wahrgenommenen Effekt: Das Rauchen beruhigt sie, gleichzeitig fühlen sie sich konzentrierter und leistungsfähiger. Gefühle von Stress, Angst, Unsicherheit und Müdigkeit werden abgemildert.
● Darüber hinaus kann Nikotin auch den Appetit unterdrücken, während bei regelmäßig Rauchenden auch der Energieverbrauch im Ruhezustand leicht ansteigt. Dieser Effekt erklärt, warum manche Menschen nach einem Rauchstopp recht kurzfristig zwei bis drei Kilo zunehmen.
Gesundheitliche Folgen des Rauchens
Rauchen ist eine der Hauptursachen für schwere, oft lebensverkürzende Krankheiten. Die toxischen Inhaltsstoffe im Tabakrauch schädigen fast jedes Organ. Zu den häufigsten und gefährlichsten Folgeerkrankungen zählen:
● Herz-Kreislauf-System: Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) führt zu Bluthochdruck, Herzinfarkten, Schlaganfällen und der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK, sogenanntes "Raucherbein").
● Atemwege & Lunge: Chronische Entzündungen zerstören die Atemwege, was zur klassischen Raucherlunge und der unheilbaren Lungenkrankheit COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) führt.
● Krebsarten: Rauchen verursacht bis zu 90 Prozent der Lungenkrebserkrankungen. Auch Tumore in Mundhöhle, Kehlkopf, Speiseröhre, Magen, Nieren und Blase werden direkt durch Tabakkonsum begünstigt.
● Weitere Schäden: Rauchen erhöht das Risiko für Diabetes mellitus, rheumatische Entzündungen, Karies sowie vorzeitige Hautalterung und Unfruchtbarkeit.
Warum ist es so schwierig, mit dem Rauchen aufzuhören?
Das Abhängigkeitspotenzial bei Nikotin ist sehr hoch, das heißt, es macht im Vergleich zu anderen Substanzen schnell süchtig. Dabei wirken körperliche und psychische Faktoren eng zusammen:
● Beim Rauchen wird vor allem der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet, aber auch Serotonin und Adrenalin. Es entsteht ein aktiviertes und zugleich entspanntes Gefühl - und das Belohnungszentrum im Gehirn wird eingeschaltet. So greift die Person bald zur nächsten Zigarette.
● Durch wiederholtes Rauchen gewöhnt sich der Körper an das Nikotin. Die Folge ist, dass der Körper eine wiederholte Nikotinzufuhr von außen braucht, um den ursprünglich normalen aktivierten Zustand herzustellen.
● Abhängige Raucher und Raucherinnen greifen also streng genommen nicht zur Zigarette, um sich ruhig oder konzentriert zu fühlen, sondern um ein normales Maß an Entspannung und Konzentration herzustellen, das bei Nichtrauchenden auch ohne Nikotin besteht. Sie wirken also lediglich den Entzugserscheinungen entgegen.
● Dazu kommen verschiedene Facetten der psychischen Abhängigkeit: So verbindet das Gehirn das Rauchen nicht nur mit einem entspannten Gefühl. Die rauchende Person verknüpft Zigaretten mit Alltagssituationen, etwa mit der morgendlichen Tasse Kaffee, mit einer gemeinschaftlichen Mittagspause oder dem wohligen Gefühl nach dem Essen.
Welche Hilfen gibt es, um mit dem Rauchen aufzuhören?
Neben dem Entzug vom Nikotin ist auch das Abgewöhnen davon, eine Zigarette in der Hand zu halten oder in bestimmten Situationen nicht zur Zigarette zu greifen, eine Herausforderung. Eine hohe Willenskraft reicht tatsächlich häufig nicht aus.
Statt alles auf einmal zu bewältigen, kann der Rauchstopp mit Hilfe der Nikotinersatztherapie in zwei Phasen aufgeteilt werden.
Nikotinersatzprodukte (Pflaster, Kaugummis oder Spray) lindern die Entzugssymptome, indem sie dem Körper kontrolliert reines Nikotin zuführen. So können sich Personen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, zunächst einmal nur auf die psychische Abhängigkeit konzentrieren, ohne auch gleichzeitig noch gegen den Nikotinentzug ankämpfen zu müssen.
● Der Vorteil: Im Gegensatz zum Rauchen fallen schädliche Verbrennungsprodukte wie Teer oder Kohlenmonoxid komplett weg.
● Das Prinzip: Die Produkte, insbesondere Nikotinpflaster, geben das Nikotin wesentlich langsamer und in geringerer Dosis an das Blut ab als eine Zigarette. Das reicht, um Verlangen, Unruhe oder Konzentrationsschwächen zu dämpfen, verhindert aber den typischen "Kick" und das Suchtgedächtnis.
● Die richtige Anwendung: Bei Nikotinpflastern wird ein konstanter Spiegel über den Tag aufgebaut, während Kaugummis oder Sprays bei akutem Verlangen („Schmacht“) schnelle Linderung verschaffen. Allerdings darf während der Therapie mit Pflastern nicht zusätzlich geraucht werden, da der Nikotinspiegel sonst zu hoch wird.
● Die Entwöhnung: Nach den ersten rauchfreien Wochen wird die Nikotindosis schrittweise verringert. Nach etwa 3 bis 6 Monaten sollte die Anwendung vollständig beendet sein, um den Körper gänzlich nikotinfrei zu bekommen.
Wie werden Nikotinersatzpräparate angewendet?
Nikotinpflaster
Die Startdosis bei Nikotinpflastern ist abhängig von den bisherigen Rauchgewohnheiten. Für eine optimale Behandlung ist folgendes Dosierungsschema einzuhalten beginnen (3-4 Wochen) fortsetzen (3-4 Wochen) ausklingen (3-4 Wochen) mehr als 20 Zigaretten /Tag 21mg/24 Stunden 14mg/24 Stunden 7mg/24 Stunden bis zu 20 Zigaretten/Tag 14mg/24 Stunden 14mg/24 Stunden 7mg/24 Stunden
So wird über 9-12 Wochen stufenweise immer weniger Nikotin zugeführt. Damit wird der Körper vom Nikotin entwöhnt und gleichzeitig werden körperliche Entzugserscheinungen deutlich gemindert. Hat sich das Rauchverlangen schon vorzeitig deutlich reduziert, kann auch bereits nach einer Woche auf eine niedrigere Pflasterstärke gewechselt werden.
Nikotinkaugummis
Nikotinkaugummis gibt es ebenfalls in 2 Stärken, für leichte Raucher und starke Raucher. Die übliche Dosierung liegt bei 8-12 Kaugummis pro Tag.
Dabei ist zu beachten, dass diese Kaugummis nicht wie gewöhnliche Kaugummis dauerhaft gekaut werden. Es wird ein paar Mal gekaut, bis ein starker Geschmack eintritt. Dann wird das Kaugummi so lange in der Wangentasche „geparkt“, bis der Geschmack nachlässt. Erst dann kann wieder ein paar Mal gekaut werden usw. Ein Kaugummi kann für bis zu 30 Minuten im Mund verbleiben.
Nikotinsprays
Sie werden pro Anwendung mit 1-2 Sprühstößen verwendet. Die Verwendung erfolgt immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß ist, und werden ebenfalls im Laufe der Zeit immer weniger oft eingesetzt.
Zusätzliche Tipps
Startdatum setzen
Das Startdatum, um mit dem Rauchen aufzuhören, muss nicht der 1. Januar sein. Jeder beliebige Tag (z.B. Geburtstag, Hochzeitstag, Fastenzeit) ist möglich!
Das gesparte Geld für eine Belohnung oder als Motivation nutzen
Das gesparte Geld für eine Belohnung oder als Motivation nutzen
Als Nichtraucher spart man viel Geld. Nutze es, um dir einen Wunsch zu erfüllen: ein Urlaub, shoppen gehen oder ein neuer Fernseher. Rechne dir aus, wie viel Geld du sparst und erfülle dir deinen Wunsch, sobald du dein Ziel erreicht hast!
Ablenkung
Das akute Verlangen nach einer Zigarette dauert tatsächlich meist nur ca. fünf Minuten. Überlege dir Ablenkungen, die in etwa so lange dauern: z.B. dein Lieblingslied anhören, ein Stück Obst essen oder einen Freund anrufen.
Mache eine Liste
Halte in einer Liste fest, weshalb du mit dem Rauchen aufhören möchtest. Regelmäßig einen Blick auf diese Liste zu werfen, kann dir helfen, Momente zu überstehen, die besonders schwierig sind.
Gemeinsam aufhören
Höre gemeinsam mit einem Freund auf! Studien haben gezeigt, dass das Aufhören leichter fällt, wenn man es nicht alleine durchziehen muss. Wenn möglich, suche dir also einen Freund oder einen Arbeitskollegen, der ebenfalls aufhören möchte. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren.
Körperliche Bewegung Höre gemeinsam mit einem Freund auf! Studien haben gezeigt, dass das Aufhören leichter fällt, wenn man es nicht alleine durchziehen muss. Wenn möglich, suche dir also einen Freund oder einen Arbeitskollegen, der ebenfalls aufhören möchte. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren.
Durch regelmäßigen Sport vermeidest du auch eine Gewichtszunahme, die häufig mit dem Rauchstopp eintritt. Wenn du also das Verlangen nach einer Zigarette hast: Bewege dich! Ein Spaziergang, eine Runde Fußball mit den Kindern, Gartenarbeit,… es gibt viele Möglichkeiten.
Auslöser identifizieren
Vermeide Situationen, die du fest mit dem Rauchen verbindest! Wenn du zur morgendlichen Tasse Kaffee immer gerne geraucht hast, trinke lieber einen Tee. Auch den Genuss von Alkohol, der häufig mit Zigaretten verbunden wird, solltest du in der Anfangszeit lieber meiden.
Zeit für neue Gewohnheiten
Rauchen beinhaltet, dass du etwas mit deiner Hand und deinem Mund tust. Deshalb ist es eine gute Idee, sich für eine gewisse Zeit, eine neue Gewohnheit zu suchen, um dies zu kompensieren, zum Beispiel Kaugummi kauen oder mehr Wasser trinken.
NICOTINELL Kaugummi Cool Mint 2 mg 96 St Kaugummi
- Anbieter:
- Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
- Einheit:
- 96 St
- Darreichungsform:
- Kaugummi
- Art.Nr.:
- 06580352
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- 29,10 €¹
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- ( 0,30 € pro 1 Stk )
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NICORETTE Kaugummi 2 mg freshfruit 105 St Kaugummi
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- Kenvue Germany GmbH (OTC)
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- 105 St
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- Kaugummi
- Art.Nr.:
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NICOTINELL Lutschtabletten 1 mg Mint 96 St Lutschtabletten
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- Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
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- 96 St
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NICORETTE Kaugummi 4 mg freshfruit 105 St Kaugummi
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NICOTINELL Lutschtabletten 2 mg Mint 96 St Lutschtabletten
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- Lutschtabletten
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NICOTINELL Kaugummi Cool Mint 4 mg 96 St Kaugummi
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- Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
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NICORETTE Kaugummi 2 mg freshmint 105 St Kaugummi
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- Kenvue Germany GmbH (OTC)
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- 105 St
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- Kaugummi
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NICORETTE Kaugummi 4 mg freshmint 105 St Kaugummi
- Anbieter:
- Kenvue Germany GmbH (OTC)
- Einheit:
- 105 St
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- Kaugummi
- Art.Nr.:
- 03643454
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