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Dehydration - Warnzeichen erkennen
Was ist eine Dehydration?
Eine Dehydration entsteht per Definition, wenn der Körper mehr Wasser verliert, als er aufnimmt. Das passiert oft schleichend, z.B. wenn man zu wenig trinkt. Aber auch Durchfall und Erbrechen, starkes Schwitzen, oder entwässernde Medikamente (Diuretika) können dazu führen, dass der Körper dehydriert.
Warum ist Wasser so wichtig für den Körper?
Der menschliche Körper besteht bis zu 70% aus Wasser, das Blut sogar zu rund 90%. Im Blut sind Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium gelöst, die sogenannten Elektrolyte. Diese kleinen Elektrolytteilchen (Ionen) sorgen dafür, dass sich die Flüssigkeit innerhalb und außerhalb der Körperzellen richtig verteilt. Sie sind auch wichtig für die Weiterleitung elektrischer Impulse in Herz, Nerven und Muskeln.
Außerdem sind Elektrolyte an unterschiedlichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wenn der Körper beispielsweise bei Durchfall Flüssigkeit und Elektrolyte verliert, können diese Vorgänge gestört werden.
Eine ausreichende Versorgung mit Wasser ist auch für die Temperaturregulierung, das Ausschwemmen von Giftstoffen, die Aufnahme von Nährstoffen und auch ein schönes Hautbild wichtig.
Welche körperlichen Folgen hat eine Dehydration?
Eine Dehydration hat verschiedene Auswirkungen auf den Körper: Das Blut dickt infolge der geringeren Flüssigkeitsmenge ein. Die Niere scheidet zur Kompensation weniger Flüssigkeit aus.
Schreitet der Flüssigkeitsverlust weiter voran, wird der Blutkreislauf eingeschränkt, was mit vielen möglichen Symptomen einhergeht. Eine Dehydration kann tödlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.
Wie erkennt man eine Dehydration?
Eine Dehydration kann sich durch verschiedene Symptome äußern. Die Symptome hängen davon ab, wie schnell die Dehydration entsteht, wie stark sie ausgeprägt ist sowie vom Alter und von Vorerkrankungen der betroffenen Person. Jedoch müssen nicht alle dieser Beschwerden auftreten.
Zu den Symptomen einer Dehydration gehören:
• wenig und stark gefärbter Urin
➔ Regelmäßige Toilettengänge sind ein Zeichen dafür, dass du ausreichend Flüssigkeit zu dir nimmst. Wenn du nicht in den üblichen Abständen urinierst, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass du mehr Flüssigkeit brauchst.
➔ Darüber hinaus ist die Farbe deines Urins ein guter Indikator für den Wasserbedarf deines Körpers. Goldfarbener oder orangefarbener Urin ist ein Zeichen dafür, dass du nicht genug getrunken hast.
• Kopfschmerzen
➔ Dehydration ist ein nachgewiesener Auslöser von Kopfschmerzen und Benommenheit. Der Sauerstofftransport zum Gehirn ist reduziert, wenn dein Körper dehydriert ist. Wenn du also das nächste Mal Kopfschmerzen hast, trink erst einmal ein großes Glas Wasser, anstatt eine Tablette einzunehmen.
• Lethargie und Müdigkeit
➔ Das Gefühl von Lethargie und Erschöpfung ist oft eine Folge von Dehydrierung. Wenn der Körper zu wenig Wasser hat, wird die Sauerstoff- und Blutzirkulation im Gehirn reduziert, was sowohl Lethargie als auch Müdigkeit verursacht.
• Konzentrationsmangel
➔ Da unser Gehirn sogar zu 80 % aus Wasser besteht, wirkt sich ein Mangel an Flüssigkeit negativ auf die Leistungsfähigkeit unseres Geistes aus.
➔ Konzentrationsmangel, schlechtes Gedächtnis, Müdigkeit oder auch Angst sind Anzeichen dafür, dass du mehr Wasser benötigst.
• schneller Herzschlag
➔ Bei Wassermangel sinkt das gesamte Blutvolumen. Um den Blutdruck aufrechtzuerhalten und die Organe trotz des verminderten Volumens ausreichend zu durchbluten, muss das Herz schneller schlagen. Der Puls steigt, um die verringerte Menge an transportiertem Blut pro Herzschlag auszugleichen.
• Muskel- und Gelenkschmerzen
➔ Bei Flüssigkeitsmangel wird die Muskulatur schlechter durchblutet. Dadurch gelangen weniger Wasser und Elektrolyte in den Muskel. Die Folge können Muskelkrämpfe sein.
➔ Dehydration kann auch zu Gelenkschmerzen führen, da Wasser ein zentraler Bestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia) ist und Knorpel zu 80 % daraus bestehen.
• Verstopfung
➔ Wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit bekommt, entzieht der Dickdarm dem Nahrungsbrei Wasser, um den restlichen Wasserhaushalt aufrechtzuerhalten. Dadurch wird der Stuhl hart und trocken, was den Transport im Darm erschwert und zu Verstopfung führt.
• trockene Haut und Lippen
➔ Die Haut ist das größte Organ des Körpers und erfüllt die lebenswichtige Funktion des Schwitzens und damit der Temperaturregulierung. Bei Flüssigkeitsmangel ist die Temperaturregulation gestört.
➔ Flüssigkeitsmangel erkennt man auch an sogenannten stehenden Hautfalten: Bildet man mit zwei Fingern eine Hautfalte (etwa am Handrücken) und lässt diese wieder los, glättet sich die Falte nicht sofort, sondern erst nach einigen Sekunden.
➔ Auch trockene und rissige Lippen können ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel sein. • Heißhunger ➔ Das plötzliche Verlangen nach etwas Herzhaftem oder Süßem ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Körper Wasser braucht. Dehydrierung kann diese falschen Hungersignale senden, obwohl dir eigentlich Wasser fehlt. Wenn du das nächste Mal plötzlich Heißhunger verspürst, trink zuerst ein Glas Wasser und warte ab, ob er aufhört.
• Mundgeruch
➔ Ein Gang zum Zahnarzt ist nicht immer die Lösung bei Mundgeruch. Wasser ist für die Bildung von Speichel unerlässlich, der antibakterielle Eigenschaften besitzt. Wenn dein Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist, wird zu wenig Speichel gebildet. Damit vermehrt sich das Bakterienwachstum, was zu Mundgeruch führt.
Symptome bei kleinen Kindern
Kinder zeigen bei einer Dehydration ähnliche Symptome wie Erwachsene.
• Sie scheiden zum Beispiel weniger und konzentrierteren Urin aus, sodass die Windel trockener bleibt. Oft fühlen sie sich merklich unwohl, wirken weinerlich oder lethargisch.
• Wichtige Zeichen sind zudem ein schnellerer Atem (mehr als 50 Atemzüge pro Minute bei Babys, mehr als 40 bei Kindern über einem Jahr) und ein schnellerer Herzschlag (mehr als 160 Schläge pro Minute bei Babys, mehr als 150 bei Ein- bis Zweijährigen, mehr als 140 bei Kindern im Kindergartenalter).
• Bei Babys kann zudem die Fontanelle, der weiche Punkt zwischen den Schädelknochen, eingesunken wirken.
Risiko für Dehydration bei älteren Menschen
Dehydration ist bei älteren Menschen ebenfalls kritisch - und ausgesprochen häufig.
Das Durstgefühl nimmt im Alter häufig ab, sodass Seniorinnen und Senioren einfach vergessen zu trinken. Aber auch ein gestörter Zuckerstoffwechsel (Diabetes mellitus) und Nierenerkrankungen kommen im Alter häufiger vor und können dem Körper verstärkt Flüssigkeit entziehen.
Daher ist es für Angehörige und Pflegefachkräfte besonders wichtig, auf Anzeichen wie trockene Haut, rissige Lippen oder Benommenheit zu achten. Gleichzeitig sind ältere Menschen mit Herz- und Niereninsuffizienz häufig von Überwässerung betroffen, weswegen die richtige Flüssigkeitsmenge bei Ihnen häufig ein schmaler Grad ist.
Symptome bei Sportler*innen
• Bei Flüssigkeitsmangel nimmt zunächst die Leistungsfähigkeit ab.
• Ein Durstgefühl und eine später einsetzende, erhöhte Herzfrequenz sind ebenfalls Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel.
• Da die Muskelzellen durch den Flüssigkeitsmangel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, wirkt sich dieser Mangel besonders bei Ausdauersport negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.
• Zudem können Konzentrations- und Koordinationsstörungen sowie eine Überhitzung auftreten.
Welche Maßnahmen helfen bei einem Flüssigkeitsmangel?
• Wenn du bei dir oder einer anderen Person eine Dehydration vermutest, ist die erste und wichtigste Maßnahme: Trinken. Bei Erwachsenen, die zum Beispiel durch starkes Schwitzen oder Durchfall viel Flüssigkeit verloren haben, reicht es in der Regel aus, reichlich Wasser zu trinken. Insbesondere bei Durchfall ist auch eine Elektrolytmischung sinnvoll.
• Bei Hinweisen auf eine starke Dehydration mit Bewusstseinsstörungen oder fehlender Urinproduktion sollte man unbedingt ärztliche Hilfe aufsuchen und im Zweifel einen Krankenwagen rufen. Medizinische Fachkräfte können die verlorene Flüssigkeit und die Elektrolyte mithilfe von Infusionen wieder auffüllen und damit den Kreislauf stabilisieren.
Insbesondere bei Babys und Kleinkindern ist Vorsicht geboten. Sie dehydrieren schneller als Erwachsene und können in kürzerer Zeit ernsthafte Folgen davontragen.
Dehydration vermeiden:
• Trinke regelmäßig Wasser und andere ungesüßte Flüssigkeiten.
• Trinke vor und nach dem Essen ein Glas Wasser.
• Nimm flüssigkeitsreiche Lebensmittel zu dir.
• Habe immer Wasser bei dir.
• Vermeide Alkohol und koffeinhaltige Getränke, da sie dem Körper Wasser entziehen.
• Trinke mehr Wasser, wenn du dich unwohl fühlst.
Was ist eine Dehydration?
Eine Dehydration entsteht per Definition, wenn der Körper mehr Wasser verliert, als er aufnimmt. Das passiert oft schleichend, z.B. wenn man zu wenig trinkt. Aber auch Durchfall und Erbrechen, starkes Schwitzen, oder entwässernde Medikamente (Diuretika) können dazu führen, dass der Körper dehydriert.
Warum ist Wasser so wichtig für den Körper?
Der menschliche Körper besteht bis zu 70% aus Wasser, das Blut sogar zu rund 90%. Im Blut sind Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Chlorid und Magnesium gelöst, die sogenannten Elektrolyte. Diese kleinen Elektrolytteilchen (Ionen) sorgen dafür, dass sich die Flüssigkeit innerhalb und außerhalb der Körperzellen richtig verteilt. Sie sind auch wichtig für die Weiterleitung elektrischer Impulse in Herz, Nerven und Muskeln.
Außerdem sind Elektrolyte an unterschiedlichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wenn der Körper beispielsweise bei Durchfall Flüssigkeit und Elektrolyte verliert, können diese Vorgänge gestört werden.
Eine ausreichende Versorgung mit Wasser ist auch für die Temperaturregulierung, das Ausschwemmen von Giftstoffen, die Aufnahme von Nährstoffen und auch ein schönes Hautbild wichtig.
Welche körperlichen Folgen hat eine Dehydration?
Eine Dehydration hat verschiedene Auswirkungen auf den Körper: Das Blut dickt infolge der geringeren Flüssigkeitsmenge ein. Die Niere scheidet zur Kompensation weniger Flüssigkeit aus.
Schreitet der Flüssigkeitsverlust weiter voran, wird der Blutkreislauf eingeschränkt, was mit vielen möglichen Symptomen einhergeht. Eine Dehydration kann tödlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.
Wie erkennt man eine Dehydration?
Eine Dehydration kann sich durch verschiedene Symptome äußern. Die Symptome hängen davon ab, wie schnell die Dehydration entsteht, wie stark sie ausgeprägt ist sowie vom Alter und von Vorerkrankungen der betroffenen Person. Jedoch müssen nicht alle dieser Beschwerden auftreten.
Zu den Symptomen einer Dehydration gehören:
• wenig und stark gefärbter Urin
➔ Regelmäßige Toilettengänge sind ein Zeichen dafür, dass du ausreichend Flüssigkeit zu dir nimmst. Wenn du nicht in den üblichen Abständen urinierst, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass du mehr Flüssigkeit brauchst.
➔ Darüber hinaus ist die Farbe deines Urins ein guter Indikator für den Wasserbedarf deines Körpers. Goldfarbener oder orangefarbener Urin ist ein Zeichen dafür, dass du nicht genug getrunken hast.
• Kopfschmerzen
➔ Dehydration ist ein nachgewiesener Auslöser von Kopfschmerzen und Benommenheit. Der Sauerstofftransport zum Gehirn ist reduziert, wenn dein Körper dehydriert ist. Wenn du also das nächste Mal Kopfschmerzen hast, trink erst einmal ein großes Glas Wasser, anstatt eine Tablette einzunehmen.
• Lethargie und Müdigkeit
➔ Das Gefühl von Lethargie und Erschöpfung ist oft eine Folge von Dehydrierung. Wenn der Körper zu wenig Wasser hat, wird die Sauerstoff- und Blutzirkulation im Gehirn reduziert, was sowohl Lethargie als auch Müdigkeit verursacht.
• Konzentrationsmangel
➔ Da unser Gehirn sogar zu 80 % aus Wasser besteht, wirkt sich ein Mangel an Flüssigkeit negativ auf die Leistungsfähigkeit unseres Geistes aus.
➔ Konzentrationsmangel, schlechtes Gedächtnis, Müdigkeit oder auch Angst sind Anzeichen dafür, dass du mehr Wasser benötigst.
• schneller Herzschlag
➔ Bei Wassermangel sinkt das gesamte Blutvolumen. Um den Blutdruck aufrechtzuerhalten und die Organe trotz des verminderten Volumens ausreichend zu durchbluten, muss das Herz schneller schlagen. Der Puls steigt, um die verringerte Menge an transportiertem Blut pro Herzschlag auszugleichen.
• Muskel- und Gelenkschmerzen
➔ Bei Flüssigkeitsmangel wird die Muskulatur schlechter durchblutet. Dadurch gelangen weniger Wasser und Elektrolyte in den Muskel. Die Folge können Muskelkrämpfe sein.
➔ Dehydration kann auch zu Gelenkschmerzen führen, da Wasser ein zentraler Bestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia) ist und Knorpel zu 80 % daraus bestehen.
• Verstopfung
➔ Wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit bekommt, entzieht der Dickdarm dem Nahrungsbrei Wasser, um den restlichen Wasserhaushalt aufrechtzuerhalten. Dadurch wird der Stuhl hart und trocken, was den Transport im Darm erschwert und zu Verstopfung führt.
• trockene Haut und Lippen
➔ Die Haut ist das größte Organ des Körpers und erfüllt die lebenswichtige Funktion des Schwitzens und damit der Temperaturregulierung. Bei Flüssigkeitsmangel ist die Temperaturregulation gestört.
➔ Flüssigkeitsmangel erkennt man auch an sogenannten stehenden Hautfalten: Bildet man mit zwei Fingern eine Hautfalte (etwa am Handrücken) und lässt diese wieder los, glättet sich die Falte nicht sofort, sondern erst nach einigen Sekunden.
➔ Auch trockene und rissige Lippen können ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel sein. • Heißhunger ➔ Das plötzliche Verlangen nach etwas Herzhaftem oder Süßem ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Körper Wasser braucht. Dehydrierung kann diese falschen Hungersignale senden, obwohl dir eigentlich Wasser fehlt. Wenn du das nächste Mal plötzlich Heißhunger verspürst, trink zuerst ein Glas Wasser und warte ab, ob er aufhört.
• Mundgeruch
➔ Ein Gang zum Zahnarzt ist nicht immer die Lösung bei Mundgeruch. Wasser ist für die Bildung von Speichel unerlässlich, der antibakterielle Eigenschaften besitzt. Wenn dein Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist, wird zu wenig Speichel gebildet. Damit vermehrt sich das Bakterienwachstum, was zu Mundgeruch führt.
Symptome bei kleinen Kindern
Kinder zeigen bei einer Dehydration ähnliche Symptome wie Erwachsene.
• Sie scheiden zum Beispiel weniger und konzentrierteren Urin aus, sodass die Windel trockener bleibt. Oft fühlen sie sich merklich unwohl, wirken weinerlich oder lethargisch.
• Wichtige Zeichen sind zudem ein schnellerer Atem (mehr als 50 Atemzüge pro Minute bei Babys, mehr als 40 bei Kindern über einem Jahr) und ein schnellerer Herzschlag (mehr als 160 Schläge pro Minute bei Babys, mehr als 150 bei Ein- bis Zweijährigen, mehr als 140 bei Kindern im Kindergartenalter).
• Bei Babys kann zudem die Fontanelle, der weiche Punkt zwischen den Schädelknochen, eingesunken wirken.
Risiko für Dehydration bei älteren Menschen
Dehydration ist bei älteren Menschen ebenfalls kritisch - und ausgesprochen häufig.
Das Durstgefühl nimmt im Alter häufig ab, sodass Seniorinnen und Senioren einfach vergessen zu trinken. Aber auch ein gestörter Zuckerstoffwechsel (Diabetes mellitus) und Nierenerkrankungen kommen im Alter häufiger vor und können dem Körper verstärkt Flüssigkeit entziehen.
Daher ist es für Angehörige und Pflegefachkräfte besonders wichtig, auf Anzeichen wie trockene Haut, rissige Lippen oder Benommenheit zu achten. Gleichzeitig sind ältere Menschen mit Herz- und Niereninsuffizienz häufig von Überwässerung betroffen, weswegen die richtige Flüssigkeitsmenge bei Ihnen häufig ein schmaler Grad ist.
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